<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Gesellschaft on Commentathor</title><link>https://commentathor.de/tags/gesellschaft/</link><description>Recent content in Gesellschaft on Commentathor</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Thorsten Schwesig</copyright><lastBuildDate>Wed, 14 Oct 2026 00:00:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://commentathor.de/tags/gesellschaft/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Bezahlter Beweis / Paid Proof</title><link>https://commentathor.de/posts/bezahlter-beweis/</link><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://commentathor.de/posts/bezahlter-beweis/</guid><description>&lt;p>&lt;img src="https://commentathor.de/images/bezahlter-beweis.png" alt="Bezahlter Beweis / Paid Proof">&lt;/p>
&lt;p>„Vielleicht ist ein Job vor allem ein bezahlter Beweis, dass wir dazugehören.&amp;quot;&lt;/p>
&lt;p>&amp;ldquo;Maybe a job is just paid proof that we belong.&amp;rdquo;&lt;/p>
&lt;p>— &lt;strong>Thorsten Schwesig, 2026&lt;/strong>&lt;/p>
&lt;hr>
&lt;p>Vielleicht suchen wir in der Arbeit vor allem die Gewissheit, gebraucht zu werden und dazuzugehören. In einer Gesellschaft, die Anerkennung an Einkommen knüpft, wirkt der Gehaltszettel wie ein Beleg dafür; und ein höherer Betrag wie ein sichererer Platz. Aber warum zählt, was wir verdienen, oft mehr als das, was wir füreinander tun? Angeregt von Kurt Vonneguts &lt;em>Player Piano&lt;/em>: Was bleibt von unserer Zugehörigkeit, wenn unsere Arbeitskraft nicht mehr gebraucht wird?&lt;/p></description></item><item><title>Moral als Luxus / Morality as a Luxury</title><link>https://commentathor.de/posts/moral-als-luxus/</link><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://commentathor.de/posts/moral-als-luxus/</guid><description>&lt;p>&lt;img src="https://commentathor.de/images/moral-als-luxus.png" alt="Moral als Luxus / Morality as a Luxury">&lt;/p>
&lt;p>&lt;a id="deutsch">&lt;/a>
&lt;em>&lt;a href="#english">Read the English version below ↓&lt;/a>&lt;/em>&lt;/p>
&lt;p>„Wenn unmoralischer Wohlstand den Preis des normalen Lebens bestimmt, wird Moral zum Luxus.&amp;quot;&lt;/p>
&lt;h3 id="erläuterung">Erläuterung&lt;/h3>
&lt;p>Wenn Einkommen, das durch Ausbeutung, Regelbruch oder andere unmoralische Mittel entsteht, die Preise und gesellschaftlichen Standards mitbestimmt, geraten auch diejenigen unter Druck, die sich an die Regeln halten. Moralisches Verhalten bekommt so einen realen wirtschaftlichen Preis. Der Gedanke hat Parallelen zu Robert K. Mertons Strain Theory und dem soziologischen Konzept der Anomie: Bleiben gesellschaftliche Ziele bestehen, während legitime Wege dorthin zunehmend unerreichbar werden, wächst der Druck, auf illegitime Mittel auszuweichen.&lt;/p></description></item><item><title>Gerechte Gesellschaft / Just Society</title><link>https://commentathor.de/posts/gerechte-gesellschaft/</link><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://commentathor.de/posts/gerechte-gesellschaft/</guid><description>&lt;p>&lt;img src="https://commentathor.de/images/gerechte-gesellschaft.png" alt="Gerechte Gesellschaft / Just Society">&lt;/p>
&lt;p>&lt;a id="deutsch">&lt;/a>
&lt;em>&lt;a href="#english">Read the English version below ↓&lt;/a>&lt;/em>&lt;/p>
&lt;p>Eine gerechte Gesellschaft erkennt man daran, dass Gesundheit und Recht keine Frage des Geldes sind.&lt;/p>
&lt;p>P.S.: Vielleicht scheitert Gerechtigkeit einfach an der Gewinn- und Verlustrechnung.&lt;/p>
&lt;hr>
&lt;p>&lt;a id="english">&lt;/a>
&lt;em>&lt;a href="#deutsch">Zur deutschen Version ↑&lt;/a>&lt;/em>&lt;/p>
&lt;p>A just society is recognized by the fact that health and law are not a question of money.&lt;/p>
&lt;p>P.S.: Maybe justice simply fails at the profit and loss statement.&lt;/p></description></item></channel></rss>